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Henkel – Welche Erfahrungen sammeln Betriebe mit Reparaturlösungen aus Heidelberg?

Dichtmassen, Klebstoffe und Spachtelmaterialien gehören zum Alltag in Karosserie- und Lackierbetrieben. Viele Werkstätten nutzen dafür Produkte von Henkel. Eine schaden.news-Befragung von drei Betrieben zeigt: Gründe für die Wahl dieser Produkte liegen unter anderem in der Handhabung, Prozessabläufen und entsprechen den Spezifikationen der Automobilindustrie

Erstausrüsterqualität inklusive

Christian Dietershagen ist Geschäftsführer des Identica-Betriebs Stöver in Wissen. Karosserie, Lack und Mechanik: Das Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitenden ist breit aufgestellt. „Da ist es für uns als Dienstleister auch nur logisch, dass wir bei den Produkten, die wir für die Unfallinstandsetzung nutzen, auf Qualität bauen“, betont Christian Dietershagen. Seit mindestens acht Jahren setzt der Betrieb daher auf das Portfolio von Hersteller Henkel. „Wir setzen beispielsweise für unsere Karosseriearbeiten Dichtmasse und Klebstoff von Henkel ein. Auch den Scheibenklebstoff verwenden wir von diesem Hersteller.“ Zudem komme der Schwemmzinnersatz aus Heidelberg häufig zum Einsatz. „Die Anwendung der Produkte funktioniert super, die Produkte lassen sich gut verarbeiten“, begründet der Geschäftsführer. Er betont, dass es wichtig für den Betrieb sei, dass für die eingesetzten Materialien die entsprechenden Spezifikationen zu den Automobilhersteller geben sei. Zudem habe man mit dem Henkel-Außendienstmitarbeiter immer einen Ansprechpartner, wenn Fragen oder Probleme auftreten. Auch die Kundenbindung könne durch Henkel nachhaltig gestärkt werden, nennt Christian Dietershagen ein Beispiel: „Mit den Korrosionsschutzprodukten von Henkel sorgen wir mit hochwertigem Material für Langlebigkeit an der Karosserie – das erhöht auch die Zufriedenheit beim Kunden.“

Von Ina Otto, Schaden-News vom 18. Februar 2026